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Journalistische Nachwuchsförderung: JONA
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Interesse an unseren Stipendien, aber noch offene Fragen? Am 27. Mai und 10. Juni beantworten wir persönlich alle Ihre Fragen zu unseren Stipendien. Melden Sie sich einfach für unsere kostenlosen, digitalen Sprechstunden an.
Was zeichnet die Journalistische Nachwuchsförderung aus?
Praxisnah, multimedial und gemeinschaftlich: In der Journalistischen Nachwuchsförderung (JONA) unterstützen Sie Profis aus der Praxis dabei, ein Thema zu finden, sauber zu recherchieren und zu veröffentlichen – egal ob Online, als Text, Audio oder Video!
Die JONA ist das Journalismus-Stipendium: Sie verbindet Handwerk mit Werten und Freude an Innovation. Reportagen schreiben, Videos schneiden, Interviews führen, Podcasts produzieren und Datengrafiken erstellen ist nur ein kleiner Teil der Ausbildung. Tipps zum freiberuflichen Arbeiten gehören genauso zum Programm wie Diskussionen über ethische und rechtliche Fragen oder die Zukunft des Journalismus. Zur ideellen kommt auch noch die finanzielle Förderung der Konrad-Adenauer-Stiftung hinzu von mindestens 300 Euro pro Monat - unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Die journalistische Ausbildung ist auf drei Jahre ausgelegt und findet studienbegleitend in den Semesterferien statt. Aktuell werden rund 100 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus ganz Deutschland in der JONA ausgebildet.
Wen suchen wir?
Wir suchen junge Menschen, die für den Journalismus brennen und neugierig sind. Wir suchen Menschen, die ihr journalistisches Talent ausprobieren, ihre Fähigkeiten entwickeln und ihren Weg im Journalismus erfolgreich gehen wollen.
Wir suchen junge Menschen, die sich in den Semesterferien auf abwechslungsreiche Journalismus-Seminare in ganz Deutschland freuen. Menschen, die ganz unterschiedliche Redaktionen durch Praktika kennenlernen und regelmäßig einer freien Mitarbeit nachgehen wollen. Die sich ehrenamtlich engagieren und in die Gesellschaft einbringen wollen. Und die unsere Werte teilen. Bei Bewerbungen achten wir besonders auf folgende Kriterien:
- Intellektuelle Fähigkeiten: Ihre Noten in Schule und Studium sind gut bis sehr gut. Sie sind neugierig, stellen Fragen und sind aufgeschlossen gegenüber Themen, die über Ihr Studienfach hinausgehen.
- Christlich-demokratische Werte: Sie behandeln alle Menschen respektvoll, gehen sorgsam mit der Schöpfung um und sind offen gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Sie finden u.a. Eigenverantwortung wichtig, orientieren sich in Ihrem Handeln am christlichen Menschenbild und teilen die Werte der Konrad-Adenauer-Stiftung. In Ihrer journalistischen Arbeit halten Sie sich stets an ethische Prinzipien, sie recherchieren gründlich, schützen Ihre Quellen, berichten fair und ausgewogen. Sie wissen um die Bedeutung der Pressefreiheit für eine funktionierende Demokratie und setzen sich für sie ein.
- Allgemeines und politisches Engagement: Sie engagieren sich regelmäßig ehrenamtlich für andere Menschen – sei es im politischen, sozialen, kirchlichen oder kulturellen Bereich. Auch die Fürsorge für Familienangehörige kann hierzu zählen.
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Journalistisches Potenzial: Sie konsumieren verschiedene Medien und sprechen sehr gut Deutsch. Idealerweise haben Sie auch bereits erste journalistische Erfahrung gesammelt – zum Beispiel durch die Schülerzeitung, Praktika oder eine freie Mitarbeit. Auf diese Weise können Sie vor der Bewerbung prüfen, ob das journalistische Arbeiten tatsächlich zu Ihnen passt. Die Arbeitsproben, die Sie einreichen, sollten in einem professionellen Medium veröffentlicht worden sein, beispielsweise in einer Lokalzeitung.
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Persönlichkeit: Sie sind motiviert, kommunikationsstark und kämpfen dafür, ihre selbst gesetzten Ziele im Studium und Leben zu erreichen. Sie schildern uns, was Sie im Leben geprägt hat, wie Sie Herausforderungen überwunden haben und was Sie erreichen möchten. Sie sind politisch interessiert und diskussionsfreudig, dabei jedoch stets respektvoll und offen.
Alle weiteren wichtigen Informationen zu Ihrer Bewerbung finden Sie über das letzte Aufklappmenü „Jetzt bewerben". Ein paar weitere Tipps zur Bewerbung hat Stipendiat Valentin hier gesammelt.
Was bringt mir das Journalismus-Stipendium?
JONA steht für Praxis!
Sie lernen bei uns, was ein gutes Thema ausmacht, wer die passenden Protagonisten sind und wie sich eine Geschichte am besten umsetzen lässt. Dabei unterstützen Profis aus der Praxis Ihren Weg von der Idee über die Recherche bis zur Veröffentlichung. Zudem kooperieren wir mit Medienhäusern in ganz Deutschland. Wir sprechen auch über Fragen der Medienethik, des Medienrechts und wie der Medienmarkt tickt – alles, um Sie optimal auf Ihren Einstieg in den Journalismus vorzubereiten. Praktika helfen dabei, noch mehr Erfahrung zu sammeln.
JONA steht für Gemeinschaft!
Die JONA bietet die Möglichkeit, bereits während des Studiums viele Journalistinnen und Journalisten kennenzulernen – und sich mit ihnen zu vernetzen.
Die JONA ist aber noch mehr: Sie steht für gemeinsame Erlebnisse, Zusammenhalt und Freundschaft.
JONA steht für Verantwortung!
Demokratie braucht Journalismus. Ohne ihn kann sie nicht funktionieren. Guter Journalismus ist wichtiger Bestandteil einer freien, pluralistischen Gesellschaft. Deswegen wollen wir auf der Basis unserer christlich-demokratischen Werte die Journalistinnen und Journalisten von morgen auf ihrem Weg unterstützen und ihr Potenzial fördern. Wir helfen dabei, den eigenen Weg als Journalistin oder Journalist zu gehen und Talente und Begabungen zu entdecken, auszubauen und zu nutzen. Von Bewerberinnen und Bewerbern erwarten wir eine Identifikation mit unseren Werten, ehrenamtliches Engagement und Freude daran, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.
JONA steht für ideelle und finanzielle Förderung!
Unser Stipendium umfasst zum einen die inhaltlichen Seminare, zum anderen die finanzielle Unterstützung. Das Stipendium wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt gewährt. Das Grundstipendium kann aktuell bis zu 855 € im Monat betragen – je nach der eigenen oder der wirtschaftlichen Lage der Eltern. Unabhängig vom Einkommen der Eltern erhalten alle Geförderten eine monatliche Studienkostenpauschale von 300 € .
Studienaufenthalte im Ausland können bis zu zwei Semester finanziell unterstützt werden. Das Stipendium muss nicht zurückgezahlt werden.
Für Stipendiatinnen und Stipendiaten, die ein Grundstipendium erhalten, kann auf Antrag ein Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von maximal 137 € pro Monat gewährt werden. Außerdem kann für Stipendiatinnen und Stipendiaten mit mindestens einem Kind, das das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, eine monatliche Kinderbetreuungspauschale in Höhe von 160 € je Kind gewährt werden.
Eine gleichzeitige Studienförderung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung und nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) oder aus sonstigen öffentlichen Mitteln ist ausgeschlossen. Weitere Details finden Sie in unseren Förderrichtlinien.
Häufige Fragen
1) Inhaltliche Fragen zum JONA-Stipendium
Was lerne ich in der JONA?
Die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) bereitet junge Menschen mit Praxis- und Theorie-Kursen parallel zu ihrem Studium auf den Berufseinstieg in den Medien vor. Wenn Sie sich also fragen: Welche Fähigkeiten brauche ich in den Medien? Wie funktioniert der Berufseinstieg im Journalismus? Und wie werde ich richtig gut als Journalistin oder Journalist? Dann sind sie bei uns genau richtig! Die Bereiche Recherche, Text, Audio und Video werden gleichermaßen berücksichtigt. Darüber hinaus zielt die Ausbildung darauf ab, Sozialkompetenz und Persönlichkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu stärken. Kurz: Sie lernen alles, was Sie wissen müssen, um Ihren Weg im Journalismus erfolgreich gehen zu können.
Welche Trainer betreuen die Seminare?
Sämtliche Trainerinnen und Trainer besitzen langjährige Berufserfahrung in namhaften Redaktionen. Auf den Seminaren vermitteln sie in kollegialer Atmosphäre die Inhalte ihres Fachgebiets in Theorie und Praxis.
Wie hoch ist der zeitliche Aufwand?
Das Ausbildungsprogramm wird studienbegleitend durchgeführt. Es ist auf die Dauer von etwa drei Jahren angelegt. Die Seminare finden vor allem in den Semesterferien statt. Neben durchschnittlich 20 Seminartagen pro Jahr müssen im Laufe der Ausbildung insgesamt 16 Wochen an Praktika absolviert werden, davon 4 Wochen in der politischen Kommunikation. Hinzu kommt die journalistische Mitarbeit.
Was kostet das Programm?
Gar nichts! Wir vergeben Journalismus-Stipendien, das heißt Sie erhalten neben der ideellen auch noch eine finanzielle Förderung. Während der Regelstudienzeit erhält jede Stipendiatin und jeder Stipendiat monatlich 300 € Studienkostenpauschale. Hinzu kommt eine Förderung, die sich an den BAföG-Sätzen orientiert. Der monatliche Förderungshöchstbetrag beträgt derzeit 855 €. Er ist abhängig vom Einkommen der Eltern, von eigenen Einkünften und ggf. vom Einkommen des Ehepartners. Für Unterbringung und Verpflegung auf den Seminaren wird eine kleine Gebühr erhoben von max. 20 Euro pro Tag.
Wer kann sich bewerben?
Studierende aller Fachrichtungen (und Abiturienten, die zum nächstmöglichen Semester nach dem jeweiligen Bewerbungsschlusstermin das Studium aufnehmen werden), die sich durch gute bis sehr gute Leistungen, ehrenamtliches Engagement, eine gemeinsame Wertebasis und erste Erfahrungen im Medienbereich auszeichnen. Sie müssen bei der Bewerbung noch weitere 6 reguläre Studiensemester vor sich haben (inkl. Master). Der Studienort sollte in Deutschland oder dem grenznahen EU-Ausland liegen. Sie müssen zudem dort journalistisch arbeiten können. Deutsch ist Ihre Muttersprache bzw. sehr gute Zweitsprache.
Weitere Details finden Sie in der Richtlinie im Aufklappmenü „Jetzt bewerben“, z.B. für Personen im Zweitstudium und in dualen Studiengängen.
Welche technische Ausstattung brauche ich?
Sie benötigen für die Ausbildung der JONA u. a. einen leistungsstarken Laptop und ein modernes Smartphone. Im ersten Seminar erhalten Sie hierzu alle relevanten Informationen. Warten Sie diese vor dem Kauf unbedingt ab. Bei Finanzierungsfragen helfen wir gerne.
Was ist mit „regelmäßig in einem professionellen Medium arbeiten“ gemeint?
Die JONA bietet Ihnen mit ihren Seminaren in den Semesterferien einen großen Wissens- und Erfahrungszuwachs. Sie brauchen aber auch Routine im Schreiben, Töne aufnehmen oder Drehen. Deshalb erwarten wir, dass Sie einer regelmäßigen Freien Mitarbeit nachgehen, bei der Sie in etwa einen journalistischen Beitrag pro Woche produzieren. Natürlich braucht eine größere Geschichte mehr Recherche und die Umsetzung dauert länger. Uns ist auch bewusst, dass in der Klausurenphase die Freie Mitarbeit mal kurz ruht und Sie sollen auch unbedingt Urlaub machen. Aber im Schnitt erwarten wir, dass Sie zu normalen Zeiten etwa drei bis vier Texte oder Beiträge pro Monat produzieren. Sie werden merken, dass es Ihnen schnell leichtfällt, Themen zu recherchieren und Texte zu schreiben. Das hilft Ihnen wiederum auch bei den JONA-Seminaren.
2) Bewerbungsunterlagen
Welche Hochschule gebe ich an, wenn ich noch keine Zulassungsbestätigung bekommen habe?
Die Hochschule, an der Sie am liebsten studieren wollen. Sobald Sie eine Zusage bekommen und den Studienplatz annehmen, laden Sie bitte die Immatrikulationsbescheinigung hoch. (Falls sich der Platz vom angegebenen Wunschplatz unterscheidet, bitten wir um einen kurzen Hinweis per Mail an zoe.kiosse@kas.de)
Ich interessiere mich für das JONA-Stipendium, ich habe aber noch kein journalistisches Praktikum absolviert. Kann ich mich trotzdem bewerben?
Ja, das geht. Wichtig ist, dass Sie bereits etwas Erfahrung mitbringen, das kann aber auch über die Schülerzeitung, das Uniradio oder eine Freie Mitarbeit sein. Wenn bereits ein Praktikum fest geplant ist, können Sie dieses auch angeben.
Muss ich Arbeitsproben einreichen?
Ja, wir möchten einen ersten Eindruck von Ihrem journalistischen Stil bekommen, deshalb sind Arbeitsproben sehr wichtig. Es reichen drei bis fünf Beispiele. Die Arbeitsproben, die Sie einreichen, sollten in einem professionellen Medium veröffentlicht worden sein, beispielsweise in einer Lokalzeitung. Nicht-journalistische Texte wie private Gedichte, Abi-Reden, Hausarbeiten oder Reise-Postings genügen nicht.
Welche Gutachten muss ich einreichen und welche Rolle spielen diese?
Jeder Bewerbung muss ein Fach-/Hochschullehrergutachten beiliegen. Dieses wird von einer Lehrerkraft (sofern Sie maximal im 2. Semester) bzw. einem/r Professor/in oder einem promovierten Angehörigen des akademischen Mittelbaus verfasst. Es muss sich hierbei um jemanden aus dem Hauptfach handeln, der nicht nur Gastdozent ist und Ihre fachliche Qualifikation beurteilen kann. Die Vorlage für das Gutachten finden Sie im Aufklappmenü „Jetzt bewerben“.
Mehr Informationen zu den Bewerbungsunterlagen und zur Auswahltagung finden Sie in dem Dokument Hinweise zur Bewerbung bei der JONA.
Kontakt für Bewerberinnen und Bewerber
Bei administrativen Fragen rund um die Bewerbung schreiben Sie bitte eine Mail an: zoe.kiosse@kas.de.
Haben Sie inhaltliche Fragen zum Stipendium und Seminarprogramm? Dann wenden Sie sich bitte an: anca.specht@kas.de oder felix.franke@kas.de.
Sollten Sie technische Probleme mit dem Anmeldungsportal der KAS haben, erhalten Sie Hilfe unter: campus.fachadmin@kas.de.
Jetzt bewerben!
Ziel der JONA ist es, jungen engagierten Studierenden das journalistische Handwerk beizubringen und sie fit für den Beruf zu machen.
Mehr Informationen zu den Bewerbungsunterlagen und zur Auswahltagung finden Sie im Dokument Hinweise zur Bewerbung bei der JONA.
Für eine detaillierte Übersicht zu allen Bewerbungsbestimmungen lesen Sie bitte die Richtlinie der Journalistischen Nachwuchsförderung.
Hier finden Sie die Vorlage für das Hochschullehrergutachten / Fachlehrergutachten.
Ob Ihre Bewerbung vollständig ist, können Sie mit der Checkliste prüfen.
Bitte achten Sie darauf, den korrekten Förderbereich (JONA) zu wählen und sich nicht versehentlich bei der Studienförderung zu registrieren, vielen Dank!
Unser Bewerbungsschlusstermin ist der 15. Juli eines Jahres (12:00 Uhr). Ihre Unterlagen können Sie direkt über unser KAS-Bewerbungsportal hochladen.
Auswahltagungen 2026: Termine und Orte
AWT: 13.–14. November in Berlin
Die Journalistische Nachwuchsförderung auf einen Blick
Seminarprogramm der Jona
Praxisnah, erkenntnisreich, innovativ – das zeichnet alle Seminare der JONA aus. Bei uns lernen Sie von journalistischen Profis, wie man eigene Themen findet, gründlich recherchiert und zielgruppengerecht umsetzt – sei es Online, als Text, Audio oder Video.
Projekte der JONA
Unsere Projekte sind so vielfältig wie unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten selbst: Ob als multimediale Online-Reportage, Podcast oder Print-Magazin – sie setzen die gesellschaftlich wichtigen Themen kreativ unter professioneller Leitung um.
Medienaltstipendiatinnen und -stipendiaten
Viele unsere Altstipendiatinnen und Altstipendiaten arbeiten heute erfolgreich in den großen Zeitungsredaktionen, beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder privaten Sendern. Einige sind auch in der Wirtschaft oder in der Politik aktiv.
Zu den Medienaltstipendiatinnen und -stipendiaten
KAS-Medienwerkstatt
Du bist zwischen 16 bis 20 Jahre alt und medienbegeistert? Dann ist die Medienwerkstatt genau richtig für dich! Medienprofis zeigen dir hier, wie man recherchiert, Interviews führt, eigene Porträts und Reportagen schreibt. Du produzierst Radio-, TV-Beiträge und Instagram Stories. Melde dich heute noch an!
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