Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert: Ein Opfer der Globalisierung?
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Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert: Ein Opfer der Globalisierung?
Prof. Dr. Michael Hüther
Festvortrag von Herrn Prof. Dr. Michael Hüther anlässlich des 85. Geburtstags von Dr. Dorothee Wilms
Über die Herausforderungen der Globalisierung für unsere Wirtschaftsordnung hielt Herr Prof. Dr. Michael Hüther anlässlich des 85. Geburtstags von Frau Bundesministerin a.D. Dr. Dorothee Wilms am 19. November 2014 einen Festvortrag.
Die weiteren Protagonisten der Veranstaltung: u.a. Dr. Jürgen Rüttgers (3.v.l.) und die Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Melanie Piepenschneider (2.v.r.).
Die weiteren Protagonisten der Veranstaltung: u.a. Dr. Jürgen Rüttgers (3.v.l.) und die Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Melanie Piepenschneider (2.v.r.).
Die weiteren Protagonisten der Veranstaltung: u.a. Dr. Jürgen Rüttgers (3.v.l.) und die Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Melanie Piepenschneider (2.v.r.).
Am 19. November 2014 fand in der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn eine Veranstaltung der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Anlass des 85. Geburtstags von Frau Bundesministerin a.D. Dr. Dorothee Wilms statt.
Das Leitthema der Veranstaltung war die Frage nach der Ausprägung und Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. Wie können wir in einer globalisierten Welt langfristig unseren Wohlstand sichern, wie unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit? Wie erhalten wir unsere Volkswirtschaft innovativ und dynamisch? Was wird aus der sozialen Verantwortung?
Dazu hielt Herr Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, einen Festvortrag.
Der Vortrag wird hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.
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