Die Provinzen Nord- und Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind seit Jahren Schauplatz von Plünderungen, willkürlichen Morden und weiteren Verbrechen durch verschiedene Konfliktparteien. Im April 2012 begann die M23-Rebellion mit einer Meuterei von 600 kongolesischen Soldaten und brachte eine neue Welle der Gewalt und Zerstörung in die Region. Die Kämpfe haben mittlerweile aufgehört, aber die Unsicherheit, dass ein neuer Konflikt ausbrechen könnte, bleibt.