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Sabina Wölkner

Leiterin Abteilung Agenda 2030

Sabina Wölkner leitet die Abteilung Agenda 2030 in der Hauptabteilung Analyse und Beratung. Von 2014 bis 2019 war Frau Wölkner für die KAS in Brüssel tätig und arbeitete als Programmdirektorin des Multinationalen Entwicklungsdialogs an den Schnittstellen Entwicklungspolitik, Demokratie, Sicherheit und Klimaschutz. Gleichzeitig vertrat sie die KAS im Europäischen Netzwerk der Politischen Stiftungen (ENoP) in Brüssel und koordinierte gemeinsam mit anderen politischen Stiftungen das EU-geförderte Projekt ‘Get involved: women empowerment in Morocco and Benin’. Von 2009 bis 2014 leitete Sabina Wölkner das KAS-Auslandsbüro in Bosnien-Herzegowina. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit standen Projekte zur Demokratisierung, EU-Integration und Versöhnung. Frau Wölkner begann 2006 ihre Tätigkeit für die KAS. Davor war sie Resident Fellow im Programm Mitteleuropa der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin. Sabina Wölkner (M.A.) studierte Politikwissenschaften und Ostslavistik an den Universitäten Mannheim und Warschau.

 

Publikation: Beyond climate policy: The perspective of sustainability, erschienen in: European View, Vol 18, Issue 2, 2019, S.140-148

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פרסומים

Adobe Stock / Diki

CO2-Kompensation – Klimaschutzinstrument, Etikettenschwindel oder moderner Ablasshandel?

Zur kontroversen Rolle der CO2-Kompensation und der Bedeutung verbindlicher globaler Standards zur Vermeidung von Greenwashing – mit Einblicken aus Lateinamerika

Um die Folgen des voranschreitenden Klimawandels zu bekämpfen, sollten alle geeigneten Instrumente genutzt werden. Dazu gehört neben der vordringlichen Vermeidung und Reduktion von Treibhausgasemissionen auch deren Kompensation in Bereichen, in denen Schadensbegrenzung (noch) die einzige Möglichkeit darstellt, einen Beitrag zum Klimaschutz zu erbringen. Allerdings müssen international gültige Qualitätsstandards für Kompensationsprojekte definiert und den Produzierenden, Konsumierenden wie auch Menschen in den Umsetzungsregionen in geeigneter Weise vermittelt werden.

Adobe Stock / kilimanjaro

Energiewende? Ja, aber bitte nachhaltig!

Appell für eine umweltverträgliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung in Deutschland

Am 15. April 2024 jährt sich die Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke hierzulande. Anlass für eine Bilanz, wie es um Deutschlands Energiewende steht. Unser Kurzum schlägt Leitlinien vor, damit die Energiewende nachhaltig gelingt.

Adobe Stock / chingching

Klimafinanzierung – eine Frage der Gerechtigkeit?

Wieviel? Wofür? Wer zahlt?

Obwohl Klimafinanzierung bei den Verhandlungen der jährlichen Weltklimakonferenzen stets auf der Agenda steht, gibt es immer noch kein abgestimmtes Verständnis davon. Nach wie vor verringern systemische Risiken das finanzielle Engagement im Globalen Süden und mit den immer höheren Summen nimmt auch das Risiko für Korruption zu. Die Wirksamkeit von Klimafinanzierung ist nicht nur von der Höhe der Gelder abhängig, sondern auch von guter Regierungsführung und rechenschaftspflichtigen Institutionen.

Halbzeit für die Agenda 2030

Partnerschaften und Strategien für eine weltweit nachhaltige Entwicklung

Veranstaltungsbericht

AP, picture alliance

Klimaschutz im Globalen Süden

Revitalisierte Zusammenarbeit oder verschärfte Polarisierung?

Für eine revitalisierte Zusammenarbeit mit den Entwicklungs- und Schwellenländern gilt es, Klimaschutz mit wirtschaftlichem Fortkommen zu verbinden. Nachhaltigkeit kann hier einen Mehrwert darstellen, wenn sie den Partnerländern einen konkreten Nutzen für die Entwicklung liefert. Angesichts der eigenen klimapolitischen Ambivalenzen und geopolitischer Dynamiken müssen Deutschland und die EU diese Partnerschaften pragmatisch, flexibel und vorausschauend gestalten.

Klar zur „Wasserwende“?

Die nationale Wasserstrategie der Bundesregierung

Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März steht unter dem Motto „Accelerating Change“ und ruft zu einer Beschleunigung und Intensivierung der Bemühungen um eine nachhaltige Wassernutzung auf allen Ebenen – national wie international – auf. Am 15. März 2023 hat das Bundeskabinett die Nationale Wasserstrategie der Bundesregierung verabschiedet: Angesichts der Folgen des Klimawandels will die Bundesregierung mit Fokus auf zehn strategische Themen die „Wasserwende“ einläuten und die Transformation in der Wasserwirtschaft beschleunigen.

Flickr / Luciano Emanuel Silva

Auf dem Weg zur COP28

Lektionen für die internationale Klimapolitik

Auf der COP27 wurden mit Ausnahme des geplanten Fonds zum Ausgleich von Schäden und Verlusten keine signifikanten Fortschritte erzielt. Daher stellt sich zunehmend die Frage, ob der UNFCCC-Prozess in Zukunft stärker durch multilaterale Initiativen, etwa im Rahmen von G7 und G20, flankiert werden sollte, um mehr Dynamik zu entfalten.  Kooperationen und Allianzen auf Ebene der G20-Staaten könnten einen wichtigen Hebel zum Erreichen der Klimaziele darstellen und bei der Umsetzung des Prinzips der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung bei der Abkehr von fossilen Energieträgern helfen.

KALUZA+SCHMID Studio

Deutschland und die EU im globalen Wettbewerb zwischen den USA und China

Analyse von Handlungsoptionen für Deutschland

Die Welt wird von den USA und zunehmend auch von China dominiert. Beide globalen Mächte liefern sich einen Systemwettbewerb, bei dem Deutschland und die EU sich angemessen positionieren müssen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Welche Handlungsoptionen hat Deutschland vor diesem Hintergrund? Unsere Publikationen skizzieren mögliche Wege für die Politikfelder Demokratie, Entwicklung, Handel und Wirtschaft, Klimaschutz, Sicherheit,  Innovation und Technologie sowie Finanzmärkte.

Pixabay / dandelion_tea

„Zeitenwende“ für Nachhaltigkeit?

Auswirkungen des Ukraine-Krieges

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine löst in Deutschland und der EU eine Neujustierung der Sicherheits- und Außenpolitik aus. Aber auch Bereiche nachhaltiger Entwicklung geraten in Bewegung, wie Klimaschutz, Energieversorgung, Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Globale Gesundheit oder Entwicklungszusammenarbeit. Unser Monitor skizziert die Auswirkungen des Angriffskrieges auf diese Themen und zieht ein vorläufiges Fazit.

yellow too, Pasiek Horntrich GbR

Steckbrief für eine/n Klima-Beauftragte/n der deutschen Bundesregierung

Empfehlungen zur Neuausrichtung: Für eine kohärentere und effektivere Gestaltung der deutschen Klimapolitik

Die Folgen des Klimawandels sind eine der zentralsten Herausforderungen unserer Zeit. Ein/e Klima-Beauftragte/r der deutschen Bundesregierung könnte dem Thema auf höchster politischer Ebene mehr Dringlichkeit und Gewicht verleihen. Das Zusammendenken relevanter Politikfelder ließe sich stärker forcieren und das außenpolitische Potenzial besser ausschöpfen. Unser Steckbrief skizziert die notwendigen Kompetenzen: Wie könnte eine solche Position aussehen? Welche Aufgaben sollten übernommen werden?

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