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Üblicherweise ist der Jahresbeginn in Genf eine vergleichsweise ruhige Zeit: Der Marathon größerer Tagungen beginnt in der Regel erst im Frühling, der Menschenrechtsrat startet meist Ende Februar. Aus mehreren Gründen war es dieses Jahr anders: Erstens fanden mehrere Sitzungen statt, die erahnen lassen, dass vielen Organisationen, darunter WHO und ILO, entweder sehr mühsame oder aber brisante Diskussionen bevorstehen. Zweitens werfen wichtige Personalentscheidungen ihre Schatten voraus. Drittens rückten aktuelle und drohende Konflikte Genf als Vermittlungsplattform in den Fokus.
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Über diese Reihe
Die „Genfer Großwetterlage“ wirft in unregelmäßigen Abständen einen Blick auf ausgewählte Entwicklungen der in Genf ansässigen internationalen Organisationen.
Andrea Ellen Ostheimer

Leiterin des Multilateralen Dialogs Genf